Gelernte Buchhändlerin. Langjährige Stylistin mit eigener Mode-, Event- und Hostingagentur. Street Style Fotografin und Reporterin für diverse Schweizer Medien. Studium in Theologie. Autorin von drei Büchern. Redakteurin beim Fenster zum Sonntag.
Sie mag ihre Shiba Hündin und Blumen, denn wo Blumen blühen, da blüht auch die Hoffnung.
VERGEBUNG BEFREIT
21. September 2025
Wir trafen William Paul Young, den Autor des Bestsellers «Die Hütte – ein Wochenende mit Gott» bei seinem Besuch in der Schweiz und drehten mit ihm für die Sendung «Ich will vergeben».
William Paul Young ist ein grosser Menschenfreund und ein Mann, der ganz im Moment lebt. Den Roman «Die Hütte – ein Wochenende mit Gott» schrieb er 2005 ursprünglich für seine Kinder und ein paar enge Freunde als Geschenk zu Weihnachten. Fast versehentlich wurde daraus dann ein Bestseller. Über zwanzig Millionen verkaufte Bücher, siebzig Wochen lang auf der Bestsellerliste der «New York Times», 2017 wurde das Buch verfilmt. Das die Bilanz des Manuskripts «Die Hütte», für das Young von sechsundzwanzig christlichen und auch säkularen Verlagen eine Absage erhalten hat und das er schliesslich im Eigenverlag veröffentlichte. Inzwischen wurde das Buch in einundfünfzig Sprachen übersetzt.
Die Geschichte des Buches: Mackenzie ist ein Familienvater, dessen kleine Tochter Missy von einem Serienmörder getötet wird. Auf mysteriöse Einladung landet Mackenzie in einer Hütte, die als Metapher für das Haus des Schmerzes steht. Er trifft auf die drei Personen der Dreieinigkeit und begibt sich auf eine Reise zur Heilung aus seiner «grossen Traurigkeit». Young webte eigenes Erleben in die Geschichte ein. Er selbst ist Missy, die symbolisch dafür steht, dass seine Kindheit durch Missbrauch zerstört wurde, Young ist aber auch Mackenzie, der einen gewaltsamen Vater erlebt hat. Das Thema Vergebung war und ist bei ihm also allgegenwärtig.
Dass wir ebenfalls in einer Hütte filmen, hat sich anerboten. So ist der erste Drehort eine kleine Hütte in der Nähe von Maur. Dass sie tatsächlich so verlassen ist, wie sie aussieht, merken wir schnell. Als wir die Fensterläden öffnen, schrecken wir zwei Siebenschläfer auf, die sich schon für den langen Winterschlaf eingenistet haben.
Als Paul eintrifft, gibt’s erstmal ausgiebige Umarmungen für jeden. Ich begegne dem Bestsellerautor zum zweiten Mal. Er hat keinerlei Starallüren, und meint: «Ihr könnt alles mit mir machen.» Wir lassen ihn Holz spalten und damit ein Feuer im Cheminée der Hütte anzünden. Im heimeligen Ambiente mit knisternden Flammen erzählt er, wie er, der gebürtige Kanadier, als Missionarssohn in Papua-Neuguinea im Stamm der Dani aufgewachsen ist. Zum ersten Mal erlebte Paul sexuellen Missbrauch als kleiner Junge im familiären Setting des Stammes. Später, in einem Internat, wurde er erneut missbraucht, von älteren Jungs, die in der Nacht in sein Zimmer kamen.
Sonne hatte ich mir im Vorfeld für diesen Drehtag gar nicht gewünscht, da wir ausnahmsweise auch über die Mittagszeit filmen würden. Nun zeigt sie sich gottseidank nur kurz, genau dann, als wir eine Pause machen bei Ben und Barbara Jakob, die Young in die Schweiz eingeladen haben. Auf Loungesesseln unter dem Sonnenschirm geniessen wir feinste Schinkengipfeli. Zeitlich sind wir gut drin, obwohl Paul ein Storyteller ist und viele Geschichten auf Lager hat. Man merkt aber auch, dass er ein Profi ist, der sich anpassen kann. Ich bin froh, dass er seine Antworten gut auf den Punkt bringt. Dadurch muss später, bei der Bearbeitung der Aufnahmen, nicht allzu viel geschnitten werden.
Gestärkt geht es weiter mit den Dreharbeiten im Hotel Wassberg, wo Paul während seines Aufenthalts in der Schweiz residiert. Als wir ihm einen Ausschnitt aus dem Film «Die Hütte» vorspielen, kommen ihm die Tränen. Es ist schön zu sehen, dass er ein weiches Herz hat und sich immer noch berühren lässt.
Von der Terrasse aus hat man einen wunderbaren Panoramablick auf den Greifensee und das Zürcher Oberland. Paul schreibt in sein Tagebuch und zeigt uns seine ledergebundene Bibel. Ein Freund, der im Todestrakt wartete, hat ihm diese gebunden. «Nun ist er tot», erzählt Paul bewegt. Tränen hat er auch bei der letzten Szene, als er von seinem Vater erzählt, der am Ende seines Lebens lobende Worte für ihn hatte. Er sagt: «Ich hatte jegliche Erwartungen an meinen Vater aufgegeben. Und wenn man diese Erwartungen nicht mehr hat, dann wird alles zum Geschenk.»
Dieser Text ist ein Drehbericht der Fenster zum Sonntag Sendung «Ich will vergeben» aus dem Schaufenster Magazin Nr. 119 – 01/2026, Programmzeitschrift der Firma Alphavision.
WINTERZAUBER
21. Januar 2025
Dieses Jahr wurde mir die Wintersendung beim Fenster zum Sonntag zugeteilt. Ich freute mich, bedeutet das doch: Dreh im Schnee mit Moderatorin Jeanette Macchi, die ich gut mag. Allerdings wurde mir schnell klar, dass ich nichts Hochalpines organisieren wollte wie der Dreh mit Landschaftsfotograf Martin Mägli, mit dem ich vor zwei Jahren für die Sendung «Winternacht» abends am Fuße des Matterhorns eine Gletscherhöhle besuchte. (Das eine andere Geschichte, die ich mal noch erzählen könnte).
Die Sendung mit dem Namen «Winterzauber» verlangte auch nicht unbedingt nach Action, sondern mehr nach etwas – ja halt zauberhaftem. Aber es sollte etwas sein, wo Jeanette aktiv was machen kann. So kam ich auf die Idee, sie aufs Eis zu schicken. Aber da Schlittschuhfahren allein ja keinen Spaß macht, fragte ich kurzerhand die Queen des Eiskunstlaufs - Denise Biellmann - an, ob sie bereit wäre, in unserer Sendung mitzuwirken. Ein Fan war ich ja gar nicht wirklich und viel über sie wusste ich auch nicht. Doch wen sonst sollte man anfragen, wenn es um Eiskunstlauf geht? Die beiden Frauen kannten sich, was ich erst nicht wusste, aber sicherlich geholfen hat, dass am nächsten Tag zu meinem Erstaunen schon eine Zusage von Denise kam. Natürlich recherchierte ich dann noch etwas, telefonierte mit ihr noch vor Weihnachten und schaute mir die Unterlagen an, die sie mir zustellte. Ihre Kür von 1981 in den USA, mit der sie den Weltmeistertitel holte, berührte mich zu meinem Erstaunen sehr. Und als ich sie nochmals zusammen mit meinem Mann Samuel schaute, hielt ich richtiggehend den Atem an und es kamen mir wieder die Tränen. Und als ich zu Samuel schaute, sah ich, dass sogar ihm die Tränen kamen und er genau so ergriffen war wie ich! Was für eine grazile, fantastische Kür, muss man sagen, auch die Dramaturgie mit der Musik gefiel mir sehr gut.
Eine Zusage kam auch von der herzigen kleinen Eisbahn beim Romantik Hotel Sonne in Küsnacht direkt am Zürisee und sie wurde zum Schauplatz der Rahmengeschichte von «Winterzauber». Wir durften die Bahn sogar ganz für uns haben. Denise erkundigte sich nach der Grösse der Eisfläche, und befand dass die 12 x 19 Meter gross genug für ihre Fahrkünste sind. Für Jeanette besorgte ich noch hübsche Schlittschuhe mit Fell, die uns Decathlon schenkte. So konnte sie grad noch etwas üben! In den Weihnachtsferien erhielt ich dann tatsächlich ein Video von der Schlittschuhfahrenden Jeanette!
Das Outfit für diesen Dreh war mir als ehemalige Stylistin natürlich auch nicht ganz unwichtig. Ein weisses Mäntelchen und dazu golden glänzende Leggins, die weissen Schlittschuhe, ein weisses Beret, ein glänzender Schal – Jeanette und ich stellten es gemeinsam zusammen und auf dem Eis sah es zauberhaft aus. Die Schlittschuhlegende hingegen kam ganz in schwarz, was sich gut kontrastierte. Denise war kleiner als erwartet, zierlich und schlank. Sie traf ausserdem mit einigen Taschen am Arm beim Hotel ein, so dass ihr kurzerhand spontan ein Zimmer im 4-Stern-Hotel zur Verfügung gestellt wurde, wo sie sich umziehen und aufwärmen konnte. Die Aussicht auf See und Eisbahn konnte sie jedoch nicht lange geniessen, denn ich holte sie bald, nachdem wir die Anmoderation der Sendung mit Jeanette gefilmt hatten. Mein Chef Mike Bischoff war auch dabei, da es meine erste Rahmengeschichte mit Aussenmoderation war. Er übernahm die Regie – gottseidank – denn ich hatte auch ohne mich aufs Bild konzentrieren noch etwa fünf verschiedene Hüte an. Ich hörte auf den Inhalt, stoppte die Zeit der Gespräche, machte Making Of Fotos und Videos (auch für Denise, die mir erst noch ihr Handy in die Hand drücken wollte), schaute dass Haare und Schal etc. gut sitzen. Zeitweise fühlte ich mich in meine Zeit als Stylistin zurückversetzt, wo ich Models und Promis an den Kleidern herumzupfte und für ihr Wohlbefinden sorgte. Denise wirbelte mehrmals übers Eis und zeigte Pirouetten, wir alle staunten ab der Fitness und Beweglichkeit der inzwischen 62-jährigen! Ich versorgte sie mit Taschentüchern für die Nase, trocknete ihre Tränen vom Fahrtwind und reichte ihr immer wieder ihren Daunenmantel für die Sequenzen, wo sie grad nicht im Bild war.
Wir drehten insgesamt drei Szenen und die Location wurde immer schöner. Nach der hellen Szenerie folgte die blaue Stunde, die den Himmel besonders schön aussehen liess und als es dann dunkler wurde, leuchteten die unzähligen Lämpchen an den vielen Bäumen rund ums Eisfeld und ums Hotel herum und boten wirklich ein zauberhaftes Ambiente. Nach den Gesprächen auf dem Eis zeigte auch Jeanette ihr Können. Die beiden hatten sichtlich Spass, Jeanette war gar nicht untalentiert und drehte sich ganz elegant! Es wurde eine lustige Sequenz, die ich dann mit einem witzigen Jazzlied untermalte, als ich mit Eric Oberli, unserem Cutter, den Beitrag zusammenschnitt. Der dritte Gesprächsblock fand am Tisch statt, wo die beiden ein Fondue assen. Es war eine gute Atmosphäre zwischen den beiden Frauen und Jeanette schaffte es, dass sie sich öffnete. So wurde es ein persönlicher Moment, als Denise von ihrer früh verstorbenen Schwester erzählte, und man ihr dabei nahe kommen konnte. Plötzlich tauchte noch ein Mann auf mit dunkler Jacke, die Kapuze ins Gesicht gezogen, der die Szenerie filmte. Mein Chef und ich schauten uns an und dachten, was ist das für ein aufdringlicher Paparazzi. Es stellte sich heraus, dass es Colin Dawson war, der langjährige Partner von Denise!
Nach drei Stunden war Drehschluss wie geplant. Kalt hatte ich immer noch nicht wirklich – ich war gut eingepackt, ausserdem half wahrscheinlich auch das Adrenalin oder was der Körper so alles ausschüttet, wenn man konzentriert arbeitet. Trotzdem wurde für das Wohlbefinden von unserem Team gesorgt. Mit Mike, Kameramann Timon Rupp und Tönler Silvio Anania sass ich danach auf Stühlen mit Fellen, zugedeckt mit kuscheligen Laurent Perrier Decken. Jedem wurde sogar noch eine Bettflasche gebracht! Neben uns flackerten dekorative Feuer, der Glühwein wärmte von innen und das Fondue mit speziellem Brot und Mini-Birnen schmeckte hervorragend. Ein erfolgreicher Dreh, bei dem auch der Spass nicht zu kurz kam. Dankbar, dass alles gut gelaufen ist, und Denise sich sichtlich wohl gefühlt hat mit uns. Ihre Rückmeldung war jedenfalls sehr positiv, sie hatte viel Freude an der Sendung und meinte auch, dass sie nun öfters Fenster zum Sonntag schauen wird!
WALK FOR FREEDOM
19. Oktober 2024
Als ich mich umschaue, sehe ich wie Stéphanie eine Träne über die Wange läuft. Sie drückt ihr Töchterchen fest an sich. Auch mir schiessen Tränen in die Augen. Aline Wüst, Autorin von «Piff, Paff, Puff: Prostitution in der Schweiz», erzählt Geschichten von Frauen in der Sexindustrie. Frauen, die ihre Freundinnen geworden sind. Frauen, die Träume und Wünsche haben wie wir. Doch die gefangen sind in einem Beruf, den sie lieber nicht ausüben möchten. Aber müssen, entweder weil sie dazu gezwungen werden, von einem Zuhälter oder Loverboy, oder weil sie einfach keine andere Möglichkeit haben, um Geld zu verdienen. Sie arbeiten für sich und oft auch für ihre Familien und manchmal auch Kinder in einem anderen Land wie Ungarn, Rumänien, Thailand oder Brasilien. Etwa 120 Menschen, vorwiegend Frauen, hören Aline zu. Es ist eine Zeit des Informierens, des sich Einstimmens auf das Thema, auf den Walk for Freedom.
Jemand sagt, dass es mindestens 100 Menschen sein müssen, damit marschiert werden kann. Gottseidank sind es knapp genug dafür, auch wenn es generell viel zu wenige sind, die für das Thema Menschenhandel auf die Strasse gehen. Auch ich setze mich sporadisch ein, viel zu wenig denke ich, doch oft fühle ich mich auch befangen, machtlos, überfordert. Ich erinnere mich, wie ich eine Weile mit anderen Frauen von Glowbalact (zwei davon treffe ich hier an) im Kreis 4 Bordelle besucht habe, oder den Frauen auf der Strasse Essen und Geschenke verteilt habe. Ich habe oft und gerne mit den Frauen in der Prostitution geplaudert oder ihnen einfach zugehört, sie beschenkt, ermutigt und manchmal für sie gebetet. Viele glauben nämlich an Gott.
Beim Walk for Freedom bin ich vor einigen Jahren in Berlin mitgelaufen, was sehr eindrücklich war mitten in der Shoppingzone an den Hackerschen Höfe vorbei. Der Marsch findet in über 500 Städten in über 50 Ländern statt und möchte auf die Millionen Männer, Frauen und Kinder aufmerksam machen, die von Menschenhandel betroffen sind. Ganz schwarz gekleidet wird in einer Kolonne gelaufen, stillschweigend. Ich habe meine einzigen schwarzen Kleidungsstücke zusammengesucht und mich dieses Mal als Helferin gemeldet. Ich treffe auf Stéphanie, eine Bernerin, die auch mal ein ziemlich verrücktes Partygirl war wie ich. Sie sagt, dass sie sich bei der EVP politisch einsetzt für das Thema und stellt mir ihre mittlere Tochter vor, die etwa 12 ist. Diese klebt sich für den Walk ein Stück schwarzes Tape auf den Mund. «Ich spreche sowieso nicht so gerne mit Leuten» meint sie. Stéphanie und ich erhalten stapelweise Flyer zum Verteilen. Mir wird bewusst, dass ich dann den Leuten erklären muss, was wir machen. Ein bisschen weiss ich schon um was es geht, schnell mache ich mich noch mit dem Text auf dem Flyer vertraut. Und ich nehme mir vor, mich wieder vertiefter mit dem Thema auseinanderzusetzen. Ich treffe auch auf Susanne, mit der ich an der Erotikmesse war. Zum auskundschaften, ob es ein Ort wäre, an dem man einen Stand mit Gebet oder ähnliches machen könnte. Bis jetzt haben wir die Idee nicht weiterverfolgt.
Dann geht’s los. In einer Einerkolonne mit 1,5 meter Abstand wird marschiert, manche tragen Plakate, einige einen Regenschirm, viele haben den Mund zugeklebt. Vom Helvetiaplatz geht es am Stauffacher vorbei und dann die Bahnhofstrasse rauf. Man hat mir eine gelbe Weste gegeben. Damit fühle ich mich ganz offiziell. Es gibt Polizeiautos, die uns eskortieren. Ich bemühe mich, etwa in der Mitte der Kolonne zu bleiben und jedem einen Flyer zu verteilen, der noch keinen hat und der einen möchte. Ab und zu gibt es kurze Gespräche, eine ältere Italienerin schüttet mir gleich ihr Herz aus. Danach muss ich rennen, um die Kolonne wieder einzuholen. Ich schwitze in meinem Thermoshirt mit Blazer. Einer meint, dass er nächstes Mal auch dabei sein möchte, ein anderer findet es super, dass es mal eine stille Demonstration gibt, eine bei der nicht gebrüllt wird. Viele bleiben staunend stehen ob dem ungewöhnlichen Bild, das sich ihnen bietet. Mit fragendem Blick nehmen sie dankend einen Infoflyer entgegen. Einige meinen was für ein wichtiges Thema und nicken.
Die Stunde ist im Flug vergangen und wir sind zurück am Helvetiaplatz. Es gibt ein Gruppenfoto. Danach folgt noch ein informatives Interview mit Ella, einer Frau, die in der Sexindustrie war, geführt von Jael von Heartwings. Ella trägt hochhackige High Heels. Ein Kollege kommentiert auf meinem Instagram Profil, wo ich ein Foto gepostet hatte, warum sie denn noch solche (hochhackigen) Schuhe trägt. Für einen kurzen Moment ist mir diese Frage auch durch den Kopf gegangen. Doch dann denke ich, warum nicht, wenn es ihr gefällt? Ist jede Frau, die High Heels trägt, eine Prostituierte? Nein!
Der Walk findet seinen Ausklang in der EMK Kirche gleich nebenan, wo es Live Musik, Getränke und Infostände gibt. Ich lösche meinen Durst, plaudere noch ein bisschen und decke mich mit Material ein. Und nehme mir vor, nicht erst wieder am Walk nächstes Jahr dabei zu sein, sondern mich vorher schon zu engagieren.


